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Besenginster [Cytisus scoparius] [Sarothamnus scoparius] 10. Mai
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Den Besenginster haben wir aus der Eifel mitgebracht. Dort blüht er
im Frühjahr so verbreitet, dass man ihn auch "Eifelgold" nennt.
Unserer ist schon ziemlich alt und, da er am alten Holz nicht frisch
austreibt, ziemlich unansehlich. Ursel wird ihn absägen und einen
neuen ziehen. Aus den Tausenden von Samen, die er produziert, geht
allerdings nur selten ein junges Pflänzchen auf.
Hier kann man schön die Wirkung der Schmetterlingsblüten-Maschine
sehen: Die linke Blüte bietet sich noch als unberührter Landeplatz
an. Landet Bienchen oder Hummelchen, dann klappt das Unterteil
nach unten und die unter Federspannung stehenden Staubgefäße schnellen
heraus.
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