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Mitte Juni sieht es anders aus. Die Himbeeren tragen schon die ersten Früchte.
Noch ein paar Worte zu diesem Gartenteil: Wir hatten das Glück, von der Gemeinde einen
direkt an unser Grundstück grenzenden Acker für einen geringen Betrag pachten zu können.
Mit etwas Geduld haben wir ihn zu einer
Wiese hochgepäppelt. Als sich dann immer
mehr herausstellte, dass die Ecke links neben dem Haus (Schattengarten) als Nutzgarten
nicht so ideal ist, grub Ursel zwischen den Obstbäumen ein Stück Wiese um. Außen herum zieht sich
ein niedriges, symbolisches Zäunchen, das nichts und niemanden fernhält. Daran entlang stehen
Beerensträucher. Innen liegen die Gemüsebeete. Beim Ertrag gibt es allerdings immer wieder herbe
Enttäuschungen, denn ein nie versiegender Strom von Schnecken ergießt sich aus der Wiese in den
Garten und macht schon den kleinen Keimlingen den Garaus. Und die Wühlmäuse sind auch nicht
untätig.
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