In diesem Jahr soll die evangeliche Kunibert-Kirche innen renoviert werden und eine neue Heizung bekommen. 1964 gab es letztmals größere Erneuerungen und 1979 einige kleinere Ausbesserungen. 250 000 € sind jetzt aufzubringen, von denen die hiesige Kirchengemeinde 30 000 selbst beisteuern muss. Pfarrerin Susanne Blatt ist daher eifrig dabei, Spenden einzuwerben. Einen ordentlichen Brocken von etwa 2000 € ergatterte sie im Januar bei einem Wohltätigkeitskonzert, das von der A-Capella-Band "mundARTmonika" in der Frankenhalle gegeben wurde. Die Gemeinde hat auch einen Zuschuss von 10.000 € zugesagt. An Anfang Juni war die Kirche dann geschlossen. Am ersten Adventssonntag war es dann so weit: Sankt Kunibert konnte in neuem Glanz wieder die Pforten öffnen.
"Das ist reiner Umbau." So lautete 2008 der Bescheid vom Regierungspräsidium bezüglich der Kindergarten- Erweiterung. "Teils Umbau, teils Neubau." Das ist die Untereisesheimer Position. Der Unterschied liegt in 100.000 € weniger Zuschuss. Die Gemeinde machte auf politischer Ebene Hilfstruppen mobil und reichte auch beim Verwaltungsgericht Klage gegen den Bescheid ein. Auf der Januar-Sitzung des Gemeinderats brachte Bürgermeister Bock dann die gute Nachricht, dass die Stuttgarter Behörde nachgegeben hat und die vollen 324.000 € Zuschuss zahlt. So eine Erleichterung! Im Untereisesheimer Gemeindehaushalt ist nämlich derzeit keine Luft drin.
In diesen Zeiten der weltweiten Finanzkrise schüttet der Staat unverhoffte Geldmittel zur Belebung der
Konjunktur aus. Untereisesheim will auch einen Anteil ergattern und lässt in aller Eile Konzepte erstellen, wie
Zuschüsse sinnvoll und schnell verwendet werden könnten, z.B. beim eigentlich für 2010 geplanten Neubau des Pavillons
bei der Grundschule. Bis Mitte Mai mussten die Antragsunterlagen eingereicht sein.
Aber zunächst gab es zum gleichen Thema Zuschüsse nach dem Gießkannenprinzip: 10 € pro Einwohner für
Infrastrukturmaßnahmen und 240 € pro Kind für Bildungseinrichtungen. Das macht 42.000 € für
Straßenbeleuchtung und 85.000 € für die energetische Sanierung des Kindergartens in der Hölderlinstraße.
Die Gemeinde muss fast 150.000 € nicht geplanten Eigenanteil zuschießen, was bei dem einen oder anderen
Gemeinderat etwas Magendrücken verursachte.
Ende März war der Chor "Les Voix de Chambiers" aus der Untereisesheimer Partnerstadt Durtal angereist. Das Konzert in der Frankenhalle zusammen mit hiesigen Musikern war ein weiterer Baustein in der fest etablierten Städtepartnerschaft.
Nach fast 12 Jahren als katholischer Pfarrer in Neckarsulm hat Dr. Uwe Scharfenecker ab April einen Job als
Domkapitular beim Bischof in Rottenburg bekommen.
Die Katholiken in Untereisesheim gehören zur Neckarsulmer Pfarrei St. Dionysius.
Nachfolger wurde Siegbert Denk, der bisher für die Seelsorgeeinheit "Oberes Gäu" im ländlichen Bereich zwischen Rottenburg
und Freudenstadt zuständig war. Mit einem feierlichen Investiturgottesdienst wurde er am 20.09.2009 in sein
neues Amt eingeführt. Gleichzeitig kam auch Pfarrvikar Hermann Maier neu ins katholische Seelsorgeteam.
Mit einem kleinen Sommerfest wurde dann am 11. Juli von der evangelischen Kirchengemeinde auch ihre Pfarrerin Susanne Blatt
verabschiedet. Sie hatte am 01.11.2001 ihren Dienst hier angetreten. Untereisesheim war ihre erste reguläre Pfarrstelle.
Ab 1. August nahm sie ihre neue Arbeit bei der Deutschen Gemeinde Stockholm auf.
Am 1. November trat dann ihr Nachfolger Ralf Rohrbach-Koop den Dienst an, nachdem er sich beim Erntedankfest
am 11. Oktober schon vorgestellt hatte. Rohrbach-Koop ist 42 Jahre alt, hat Frau und drei Kinder und betreute bisher
zwei Pfarrstellen im Nordschwarzwald.
Anfang Mai hatten die Bürgerinitiativen aus Bad Wimpfen und Kirchhausen zu einem "Verkehrgipfel" nach Wimpfen eingeladen. Geladen waren neben den für die Straßen zuständigen Behörden auch der Landrat, Abgeordnete und die Bürgermeister von Bad Wimpfen und Untereisesheim. Es wurde wieder mal klargestellt, dass mit einer Umgehungsstraße für Wimpfen und Untereisesheim in absehbarer Zeit nicht zu rechnen ist. Obwohl das so ja ganz im Sinn von Neckarsulm - sprich Obereisesheim - ist, beklagte sich der Neckarsulmer Bürgermeister bitterlich in der Presse, weil er sich übergangen fühlte.
Ein kleines Jubiläum konnte die NSU-Fahrergemeinschaft Neckartal am 17. Mai feiern. Zum zwanzigsten Mal trafen sich die eingefleischten Fans der Traditionsmarke mit ihren zweirädrigen und vierrädrigen Oldtimern. Treffpunkt war wie jedes Jahr das Kleintierzüchterheim in Untereisesheim, von wo aus auch die genauso traditionelle Ausfahrt startete, diesmal nach Neudenau.
Seit fünf Jahren stehen die grob gesägten Holzschafe in der Mitte des Schafhaus-Kreisels und haben die schöne graue Patina alten Holzes angenommen. Ende Mai gesellte sich jetzt eine Schäferfigur dazu. Hergestellt hat sie der hiesige Hobbykünstler Lorenz Schiele aus einem von Hans Landvatter zur Verfügung gestellten Birnbaumstamm. Seine erste Arbeit mit Holz, und schon an prominenter Stelle präsentiert. Die Idee ist aber schon ein paar Jahre alt: In der Nacht zum 1. Mai 2005 hatten unbekannte Scherzbolde einen Schäfer im Stil einer Vogelscheuche im Kreisel aufgestellt.
Am 7. Juni war Kommunalwahl. Die Stimmenverhältnisse verschoben sich zwar etwas, aber im Endeffekt wurden alle 14 Gemeinderatsmitglieder wieder gewählt. Leider liegt Untereisesheim mit nur einer Frau im Gemeinderat immer noch auf dem letzten Platz im Kreis. Dem Kreisdurchschnitt entsprechend müssten es drei sein.
Im Juni wurde in der Hauptstraße eine Seite der Fahrbahn (Fahrtrichtung Wimpfen → Obereisesheim) neu hergerichtet.
Durch das viele Flickwerk und Unebenheiten verursachte der starke Verkehr auch starken Lärm. Die andere Fahrbahn war
vor ein paar Jahren schon saniert worden.
Der Verkehr wurde über Parallelstraßen durch die Wohngebiete geleitet, was bei einigen nicht so ortskundigen Fahrern zu
Verwirrungen führte. Am Schafhaus-Kreisel hatte nämlich irgendwer an die für die Umleitung vorgesehene Ausfahrt Richtung
Lerchenstraße auch ein "Gesperrt"-Schild gestellt. Gesetzestreuen Gemütern blieb nur übrig, wieder Richtung Wimpfen
zurückzufahren. Es waren aber die allerwenigsten.
Während für die Hauptstraße (L1100) das Land zahlt, muss die Gemeinde für über 50 Reparaturstellen an eigenen Straßen selbst
aufkommen. Die Arbeiten sollen im Herbst durchgeführt werden.
Die Gemeinde haftet, wenn jemand z.B. ein Ast von einem Straßenbaum im Ort auf sein Heilix Blechle fällt. Deshalb muss regelmäßig eine Baumkontrolle gemacht werden. Damit alles im Fall des Falles vorschriftsmäßig belegt werden kann, hat die Gemeinde von einem Ingenieurbüro ein Baumkataster erstellen lassen. Jetzt hat jeder öffentlichen Baum ein Schildchen mit seiner Nummer und einen Nagel im Holz, der das Schildchen hält. 50% der 875 Bäume sind verkehrssicher, 46% leicht gefährdend, 3% gefährdend und 1% nicht verkehrssicher. Im Sommer wurden hier im Schafhaus schon zwei Bäume gefällt. In meinen Augen sah es so aus, als ob sie nicht zu dem einen Prozent der nicht verkehrssicheren gehören. Anfang Dezember ging es dann aber erst richtig los: Hier im Schafhaus wurden in einer Kahlschlagaktion fast alle Bäume gefällt. Ob ich wohl im Mitteilungsblatt überlesen habe, was der Grund ist? Ich glaube eigentlich nicht. Die Gerüchteküche sagt, es hätten sich so viele Leute wegen der Verschmutzung der Straße durch Baumhaseln beschwert, dass die Gemeindeverwaltung entnervt aufgegeben habe.
Gedanken über die Zukunft des Schulhauses haben sich die Schulleitung und die Verwaltung gemacht. Die Schule besteht derzeit aus dem ursprünglichen Bau von 1936, einem Anbau von 1953, einem weiteren Anbau von 1987 und einem separat stehenden Pavillon von 1978. Auf seiner Sitzung im März entschied sich der Gemeinderat mit nappster Mehrheit nicht für den Entwurf, den die Verwaltung favorisierte (neuer, größerer Mittelbau), sonder für ein Schritt-für-Schritt-Konzept, dessen Ausarbeitung auf der Sitzung im Juni vorgestellt wurde. Der nur noch als Mini-Turnhalle genutzte marode Pavillon soll abgerissen werden. Statt dessen soll links an das alte Schulhaus (wo jetzt das frühere Toilettengebäude steht) ein neuer Trakt angebaut werden. Im alten Schulhaus soll das Untergeschoss saniert und für neue Nutzungen ausgerüstet werden; außerdem sollen Klassenzimmer aus dem Anbau ins alte Gebäude verlegt werden. In den so frei gewordenen mittleren Anbau sollen die Räume für die Ganztagesschule kommen, wie Mensa und Kinderbetreuungsräume. Später soll dann dieser Mitteltrakt ein Obergeschoss mit neuen Klassenzimmern bekommen. Der letzte Schritt sieht dann in den frei gewordenen Klassenzimmern die Einrichtung von Räumen für die Schulverwaltung und weiterer Ganztagsbetreuungs-Funktionen vor. Das ganze soll knapp drei Millionen Euro kosten. In Anbetracht der gerade grassierenden Welt-Finanzkrise denkt man an einen Beginn im Jahr 2011 statt wie seither geplant 2010. In den jetzigen Zeiten wollte der Gemeinderat aber von solchen Zukunftsplänen nichts hören. Man regte sich sehr auf über den Umfang der Planung; es gab sogar recht persönliche Angriffe auf Bürgermeister Bock. Man will zunächst von nichts hören, was über den Ersatz des Pavillons hinausgeht. Ob das klug ist? Jetzt will man sich in einer Klausurtagung zusammenraufen.
Entlang des Neckars wird wieder einmal ein Graben ausgehoben. Diesmal lässt die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung von Stuttgart nach Mannheim ein Lichtwellenleiterkabel verlegen. Die erste Information gab es im Juni im Gemeinderat.
Das war ein Hauptthema der "Regierungszeit" von Bürgermeister Weigelt. Die Maßnahmen sind seit fast zehn Jahren abgeschlossen. Inzwischen ist zu diesem Thema wieder Handlungsbedarf zu sehen. Die Gemeinde bemühte sich schon 2009, in das entsprechende Förderprogramm des Landes aufgenommen zu werden, wurde aber nicht berücksichtigt. Nach dem Hinweis, kleinere Summen hätten bessere Chancen, will man es dieses Jahr wieder versuchen und beantragt zwei statt vier Millionen. Planunterlagen für die Antragstellung werden von der früheren Landesentwicklungsgesellschaft, jetzt Tochter der LBBW, erstellt. (Lange habe ich diese Firma mit der ähnlich heißenden Behörde durcheinandergebracht.) Untereisesheim müsste selbst 750.000 € aufbringen, verteilt über acht bis zehn Jahre. Einigen Gemeinderäten erschien das auf der September-Sitzung als arg riskant. Da musste der wahrlich nicht leichtsinnig agierende Kämmerer Baumgärtner sogar darauf hinweisen, dass die Gemeinde so schlecht nun auch wieder nicht dasteht.
In unregelmäßigen Abständen gingen in den letzten Jahren bei der Gemeinde immer wieder Anträge auf Errichtung von Werbetafeln an der vielbefahrenen Hauptstraße ein. Da teilweise hier noch gar kein Bebauungsplan existiert, hat die Gemeinde einen solchen ausarbeiten lassen. Größe und Ausführung von Werbetafeln werden darin geregelt. Grundsätzlich dürfen nur Schilder aufgestellt werden, die für Betriebe werben, die auch an der Hauptstraße liegen. Wer es früher geschafft hat, eine größere Werbung genehmigt zu kriegen, genießt Bestandsschutz. Der (Spezial-)Bebauungsplan wird im vereinfachten Verfahren erstellt und Anfang August öffentlich ausgelegt.
Anfang August übernahm Claudia Majores die Leitung der Volkshochschul-Außenstelle in Untereisesheim. Ihre Vorgängerin Alexandra Loetzke war seit 2002 in dieser Funktion tätig gewesen.
2006 wurde auf dem Friedhof eine Urnenwand mit 21 Fächern aufgestellt, die jetzt — schneller als gedacht — schon fast ganz belegt ist. Auf der September-Sitzung genehmigte der Gemeinderat 43.000 Euro für die Anschaffung von zwei weiteren Wänden, für die die Fundamente schon vorhanden sind. Solche Urnenwände sind sicher die platzsparendste und für die Hinterbliebenen pflegeleichteste Grablösung, aber ich kann mir nicht helfen, die Untereisesheimer Lösung gefällt mir einfach nicht. Es wäre sicher nicht schwer gewesen, eine Ausführung zu finden, die weniger an Bahnhofsschließfächer erinnert.
Seit 1982 werden die Dienstleistungen bei Beerdigungen in Untereisesheim von ein und derselben Firma erbracht. Eine Fraktion des Gemeinderats hatte die Idee, man könne Geld sparen, wenn die Leistungen neu ausgeschrieben würden. Aber siehe da, auf die Ausschreibung ging nur ein einziges Angebot ein, von der seither schon beauftragten Firma. Honi soit qui mal y pense. Und für einige nach altem Vertrag kostenlose Leistungen sind jetzt Gebühren zu entrichten. Mir scheint, das ist irgendwie danebengegangen.
Wegen der Zunahme von Urnengräbern, Änderung von Gebühren und einer EU-Rahmenrichtlinie wurde die Friedhofsordnung neu gefasst. Nutzung der Leichenhalle kostet 265 €, die Beförderung zum Grab 105 €, eine normale Erdbestattung 630 €, eine Urnenbeisetzung 330 €, die Einzelgrabnutzung für 20 Jahre 900 € und die Urnengrabnutzung für 15 Jahre 600 €. Die neue Friedhofsordnung tritt Anfang 2010 in Kraft.
Von den kommunalen Pflichten leben einige private Planungsbüros. Nachdem vor einigen Monaten jemand die Untereisesheimer Bäume gezählt, nummeriert und EDV-mäßig erfasst hat, war im September eine Firma unterwegs, um die beiden Regenrückhaltedämme am Mühlbachsee (wasserbefüllt) und am Mönchsgrund (trocken) zu begutachten. Es wurden natürlich Mängel entdeckt, z.B. eine zu starken Baumbewuchs und ein fehlenden Weg über den Mönchsgrund-Damm. Und beide Dämme sind zu niedrig, obwohl der Mühlbachsee-Damm erst vor wenigen Jahren mit Muschelkalk-Quadern um eine halben Meter erhöht wurde. Das Büro schätzt die Kosten auf fast 300.000 €. Davon werden sicher einige zehntausend wieder an eine Planungsfirma fließen, schätze ich mal.
Das Wochenende vom 6. bis 8. November stand ganz im Zeichen lokaler Kultur. Die Gemeindebücherei dekorierte ihren Tag der offenen Tür mit einer Ausstellung der Acryl-Malgruppe der Volkshochschule. Der Förderverein der Grundschule (GUF) hatte einen großen, zweitägigen Hobbykünstlermarkt in der Schule organisiert. Und die CDU veranstaltete zum zwanzigsten Mal ihre traditionelle Weinprobe im Gewölbekeller des Büchereigebäudes unter dem Motto "Politik & Wein".
Die Finanzkrise macht auch der Gemeinde Untereisesheim zu schaffen, die Einnahmen gehen zurück. Daher hat Ende November
der Gemeinderat die Pläne der Verwaltung zu Gebührenerhöhungen abgesegnet. Für den Kubikmeter verbrauchtes Trinkwasser
steigt die Abwassergebühr von 2 Euro auf 2,35 Euro. Der Preis für das eigentliche Wasser bleibt bei 1,55 Euro.
Die Hundesteuer steigt auch kräftig, um 10 Euro für den Erst-, um 20 Euro für den Zweit- und um 40 Euro für den Kampfhund.
Die lieben Vierbeiner kosten damit jetzt 72/144/288 Euro. Vor zwei Jahren war die Verwaltung noch im Gemeinderat abgeblitzt,
als eine Hundesteuererhöhung vorgeschlagen wurde. Damals hoffte der Gemeinderat anscheinend noch, die Einkünfte
dadurch zu verbessern, dass der Anteil der ehrlichen Hundebesitzer erhöht würde. Die Wasserableser sollten in den Häusern
nach nicht angemeldeten Hunden fragen. Bei uns hat - glaube ich - aber niemand gefragt.
Die Gemeindeverwaltung hatte auch, anscheinend aber nicht besonders nachdrücklich, vorgeschlagen, die
Grundsteuer B um 10% auf 385 Punkte zu erhöhen.
Man will jetzt aber erst mal abwarten, wie sich die Einnahmen und Ausgaben im Jahr 2010 entwickeln. Die Fertigstellung
des Haushaltsplans für 2010 verzögert sich sowieso bis in den Januar.
Sie war die treibende Kraft der Städtepartnerschaft zwischen Untereisesheim und Durtal in Frankreich. Gisela Friedrichs will zum 01.04.2010 nach 16 Jahren den Vorsitz im Partnerschaftsausschuss abgeben. Nachfolger wird Jürgen Orthgieß.
In dieser Veranstaltungsreihe der Gemeinde mit dem Pächter der Frankenhalle gab es 2009 zu sehen: